GEO = neues SEO?
mit Kai Spriestersbach

GEO oder doch nur SEO mit neuem Namen? Kai Spriestersbach war lange GEO-Skeptiker und sagt den Begriff heute bewusst. Im Interview erklärt er, warum GEO für ihn vor allem eine strategische Schicht über dem SEO ist, was vom klassischen Handwerk bleibt und sogar wichtiger wird und welche neuen Erfolgsgrößen zählen, wenn Rankings und Klicks wegfallen. Mit klarer Ansage dazu, warum belastbares Messen im KI-Zeitalter zur Königsdisziplin wird und wovon viele GEO-Tools nur behaupten, dass sie es können.
Shownotes
In Folge #35 spricht Oliver Hauser mit Kai Spriestersbach über GEO und die Frage, wie viel davon wirklich neu ist und wie viel gutes altes SEO. Kai ist seit über 20 Jahren im SEO, forscht zu angewandter KI und ist Autor mehrerer Bücher rund um künstliche Intelligenz. Im Gespräch geht es darum, warum er vom GEO-Skeptiker zum GEO-Verfechter wurde, was vom klassischen SEO bleibt und sogar wichtiger wird, welche neuen Erfolgsgrößen an die Stelle von Rankings und Klicks treten und warum das Messen von KI-Sichtbarkeit so schwierig ist. Außerdem geht es um die Rolle der Marke, um überraschende Hebel wie Affiliate und PR und darum, welche Fähigkeiten SEOs in den nächsten Jahren brauchen.
Das erwartet dich in der Episode:
- Vom GEO-Skeptiker zum Verfechter, dank eines wissenschaftlichen Papers
- GEO als strategische Schicht, operativ noch viel SEO
- Was vom klassischen SEO bleibt und wichtiger wird
- Warum Keyword-Stuffing tot ist und der Longtail Realität wird
- Empfehlung vor Erwähnung vor Zitierung als neue Erfolgsgrößen
- Zurück zu Share of Voice und Markenbekanntheit
- Warum dieselbe Frage 20 verschiedene Antworten liefert
- Weshalb viele GEO-Tools nur würfeln
- Affiliate und PR als überraschende GEO-Hebel
- Welche Fähigkeiten SEOs jetzt brauchen
- Agentic SEO: warum man es kann, aber nicht sollte
- Kais Buch SEO für KI und sein SEOkomm-Vortrag
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